Man unterscheidet bezüglich der Brennbarkeit 2 Holzgrundarten:

Hart- bzw. Laubholz
(z. B. Birke, Buche, Eiche, Esche)

Weich- bzw. Nadelholz
(z. B. Fichte, Kiefer, Tanne)

Bezogen auf das Gewicht (kWh/kg) hat Weichholz einen höheren Brennwert als Hartholz aufgrund der geringeren Dichte.

Da die Laubhölzer jedoch eine höhere Dichte besitzen, ist deren Heizwert je Volumeneinheit deutlich höher.

Vergleichstabelle Heizwerte

Holzart
lufttrocken

Heizwert
kWh/kg

Heizwert
MJ/kg

Heizwert
MWh/Rm

Rohdichte
kg/dm³

Handelsdichte
kg/Rm

Buche, Esche

4,2

15

2,0

0,69

480

Eiche

4,2

15

2,0

0,67

470

Birke

4,2

15

1,9

0.65

450

Lärche

4,3

15,5

1,8

0,59

420

Kiefer

4,3

15,5

1,6

0,52

360

Fichte

4,3

15,5

1,4

0,47

330

(Heizöl)

12

42

10

0,84

840

(Erdgas L)

11,3

40

0,0093

0,00082

0,82

1 Raummeter trockenes Laubholz ersetzt ca. 200 l Heizöl oder 200 m³ Erdgas. Nadelhölzer haben im Vergleich zu Laubhölzern einen leicht höheren Heizwert je Gewichtseinheit, nehmen aber aufgrund ihrer geringeren Massedichte mehr Raum ein und brennen schneller ab.

Quelle: wikipedia | http://de.wikipedia.org/wiki/Brennholz

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